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Ittinger Brie: In klösterlicher Tradition

Von einer Selbstversorgung, wie sie früher im Kloster ganz selbstverständlich war, ist der Gutsbetrieb der Stiftung Kartause Ittingen in Warth gar nicht weit entfernt, zumindest was die Versorgung mit Lebensmitteln betrifft. Auf dem Bauernhof mit Kulturzentrum, Hotel und Restaurant wird Ackerbau betrieben, Wein, Fleisch, Milch, Käse und Obst produziert.

Die 50 Kühe im Stall der Kartause liefern den nahrhaften Rohstoff für die hauseigenen Milch- und Käsespezialitäten. In der nur 300 Meter vom Stall entfernten Käserei werden neun verschiedene Käsesorten hergestellt, von Weich- über Halbhart- bis zu Hartkäse. Eine besonders zartschmelzende Gaumenfreude ist der Ittinger Brie, dessen Aroma an Champignons erinnert.

Der Weissschimmel-Weichkäse aus thermisierter Milch schmeckt himmlisch auf Käseplatten, zum Dessert oder Brunch. Weil Käsermeister David Jenni sämtliche Arbeiten von Hand ausführt, ist sein Käse besonders molkehaltig. Der Brie ist nach rund zwei Wochen genussreif. Nach rund drei Wochen ist das Aroma allerdings noch ausgeprägter und der Käse beginnt zart zu fliessen.

«Regionalität bedeutet für uns in der Kartause Ittingen im besten Fall sogar Null-Kilometer-Philosophie: Null Kilometer Transportweg – 100 Prozent Geschmack. Unsere Lebensmittel sind von höchster Qualität und könnten nicht frischer sein. Bei Produkten, die der Gutsbetrieb nicht liefern kann, greift die Kartause Ittingen zu 95 Prozent auf Schweizer Produkte zurück – wenn immer möglich von ausgewählten lokalen und regionalen Produzenten.»

Erhältlich im Klosterladen der Kartause Ittingen, in verschiedenen kleinen Läden in der Region, ausgewählte Käse auch in Migros und Coop.

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