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Hotel Restaurant Anker in Teufen

Lokal tief verwurzelt und zeitgemäss regional

Der Anker im ausserrhodischen Dorf Teufen ist eines der wenigen traditionellen Gasthäuser in der Region, das einen nachhaltigen Weg gefunden hat, um im anspruchsvollen Gastronomie-Business zu bestehen. Das war nur möglich mit soliden Investitionen in die Infrastruktur und einem zeitgemässen Betriebskonzept. Im Zentrum steht ein attraktives kulinarisches Angebot, das stark von der Metzgerei im Parterre profitiert. Es ist eine Filiale der bekannten Appenzeller Spezialitätenmetzgerei Breitenmoser.

Küchenchef Stefan Fritsche setzt aus Überzeugung auf die kulinarische Tradition seiner Heimat und auf Zutaten von Produzenten aus der Umgebung. Dass der hochtalentierte Genusshandwerker genau weiss und schätzt, was andere Regionalküchen rund um den Globus reizvoll macht, blitzt immer wieder auf in seinen Kreationen.

Für die regio-wochen 2022, an denen der Anker zum ersten Mal teilnimmt, hat sich Stefan Fritsche einige raffiniert bodenständige Gerichte einfallen lassen.

Stefan Fritsche, was bieten Sie Ihren Gästen während der regio-wochen 2022?

In unserem Menü für die regio-wochen findet man einige der besten Zutaten, die uns die Ostschweiz im September bietet: Bunter Blattsalat mit Apfel und Apfel-/Baumnuss-Dressing, das Appenzeller Cordon bleu, ein Randenrisotto mit Jersey Blue von Willy Schmid in Lichtensteig und natürlich Siedwurst mit Käsespätzli und Apfelmus. Zum Dessert gibt es feine Zwetschgen mit Sauerrahm nach Art des Hauses.

Was würden Sie als Küchenchef zum Probieren empfehlen?

Unser knusprig, saftiges Appenzeller Cordon bleu mit feinstem Appenzeller Mostbröckli aus der hauseigenen Metzgerei und extra-reifem Appenzellerkäse. Als Beilage servieren wir selbstgemachte Pommes Frites und saisonales Gemüse.

Wenn man schon mal in Teufen ist, gibt es einen besonders schönen Ort oder eine spannende kulturelle Erfahrung?

Für mich ist das der Kräutergarten des Naturheilkunde-Pioniers Alfred Vogel mi seinen vielen Heilpflanzen und Blumen, der liebevoll gepflegt wird. Hier werden auch spannende Führungen angeboten, wo man übrigens auch kulinarisch vom Anker verwöhnt wird.

Was erhoffen Sie sich von der Teilnahme an den regio-wochen?

Wir machen bei den regio-wochen mit, weil dieses Projekt unsere Werte vermittelt und eine gute Sache ist. Natürlich hoffen wir auch auf neue Gäste, die gute regionale Küche zu schätzen wissen.

Wieso ist es Ihnen wichtig mit regionalen Produkten zu arbeiten?

Mir ist es grundsätzlich wichtig, zu wissen woher die Lebensmittel kommen, mit denen ich koche. Da geht es um Vertrauen und um Qualität.  Ausserdem möchte die Region, in der ich arbeite und Geld verdiene, unterstützen. Gerade jetzt, wo die Preise für Treibstoff so stark steigen, merkt man, wie wertvoll es ist, wenn die Transportwege kurz sind.